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Erste tage

Den Aufstieg und die erste Etappe haben wir gut überstanden. Wir haben zwar einigen Muskelkater vom Klettersteig aber schaffen es trotzdem ganz gut. Beim Aufstieg haben wir sogar die angegebene Zeit unterboten… Heute haben wir 2,5 Arsen.mehr als angegebene Gehzeit benötigt, haben aber auch eine 3/4 h Pause gemacht und einen Cache gesucht…. Heute gab es sogar kostenfreie Duschen…

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Mittenwalder Klettersteig oder Was leichtes zum Einstieg ;-)

Heute sollte es dann also zum Mittenwalder Klettersteig gehen. Die Seilbahn um 8.30 haben wir natürlich nicht genommen, wollten wir doch noch etwas das Wetter beobachten… Um 9.00 ging es dann auf den Berg – nachdem wir unser Auto an einem Parkplatz nach kürzerem Abstieg abgestellt hatten und mit dem Wagen der Ottifanten zur Bergbahn gefahren sind. Dort festgestellt, dass Brini ihre Stöcke in ihrem Auto gelassen hat und nochma zurück… Dennoch haben wir die Bahn um 9.00 uhr bekommen, sodass wir gegen 9.30 Uhr losgehen konnten… Als wir mitten auf dem Klettersteig waren überraschte uns ein kleiner Schneeschauer… Aber nix wie durch und danach war es herrliches Wetter, an manchen Stellen sogar schon fast zu warm. Nach 4 Std auf dem Klettersteig fiel Marcel dann auch mal auf, dass er seinen Autoschlüssel in Suse und Christians Wagen gelassen hat und wir somite den langen Weg vor uns hatten… Der Steig war schön, aber recht lang. Das Essen auf der Brunnsteinhütte war sehr lecker.Der Abstieg hat uns ann noch einiges an Zeit gekostet, sodass wir statt angegebenen 6 Std und geplanten 7 Std. ( wir wissen ja, dass wir langsam laufen) ganze 12 Std gebraucht haben 🙂 Dennoch geht es uns gut und wir sind noch fit. Jetzt gehts zum Campingplatz unter die Dusche und dann ins Bett. Morgen gehts auf den Stubaier Höhenweg

Anreise

Heute ging es um 8.15 los, nachdem wir uns mit frischen Brötchen eingedeckt hatten…
Gestartet sind wir im Regen, doch wir hatten Glück und beim ersten Highlight-Cache auf unserer Route war es trocken. So ging es dann den ganzen Tag weiter. Zwischendurch war es schon richtig heiß im Auto, dann kam wieder ein kleiner Regenschauer und erreichten wir einen Cache war es trocken. Wer wissen möchte, welche Caches wir gemacht haben kann gerne in unserem Profil nachschauen, wir haben schon geloggt.

Jetzt haben wir gerade München hinter uns gelassen und fahren Richtung Scharnitz. Die ersten Berge sind nun gut erkennbar…

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Unser Urlaubslogo

Bisher wurde für jeden Urlaub, den die Ottifanten und Karategurus zusammen unternehmen ein Logo entworfen, die auf Stickern ausgedruckt wurden und dann zum schnelleren und schöneren Loggen genutzt wurden.
So natürlich auch in diesem Urlaub. Suse entwarf diesmal das folgende Logo für uns:

 

Rucksäcke sind gepackt

So, unsere Rucksäcke für den Stubaier Höhenweg sind schonmal gepackt – die Taschen für den Rest sind erst morgen dran :-).

Brinis Rucksack wiegt inklusive 2 Liter Wasser, Stöcke und der Klamotten, die sie trägt ca. 10,3kg. Marcels Rucksack hat inkl. Wasser und Klamotten die er trägt ca. 11kg.

Vielleicht habe ich ja morgen noch Lust eine Packliste zu erstellen und sie hier zu posten…Mal schauen, was morgen noch so anliegt…

Es kann losgehen

Noch zwei Tage, dann geht es endlich mit dem Auto in Richtung Süden. Erste Station soll der Campingplatz ‚Karwendelcamp‘ in Scharnitz sein. Unterwegs werden noch ein paar sehr gut bewertete Caches (diesen, diesen, und diesen) besucht und dann hoffen wir auf eine erholsame Nacht. Am Tag darauf geht es dann – wenn das Wetter mitspielt – nach Mittenwald zum Mittenwalder Klettersteig. Um 8.30 Uhr wollen wir bereits die Seilbahn nehmen… – Ich bin ja mal gespannt, ob wir das tatsächlich schaffen (Insider wissen warum 😉 )
Der nächste Tag dient dann der Anreise nach Fulpmes und der Auffahrt und Wanderung zur Starkenburger Hütte. Hier können wir uns dann – laut Buchung – in einem Bettenlager erholen und frisch in den nächsten Tag – zur Franz-Senn-Hütte starten.
Am Abend und am morgen das folgenden Tages könnt ihr dann hier mal nachschauen, ob ihr ein Foto von uns findet 🙂
Weiter geht es zur Neuen Regensburger Hütte, zur Dresdner Hütte, zur Sulzenau Hütte, zur Nürnberger Hütte, zur Bremer Hütte und schließlich zur Innsbrucker Hütte.
Wenn uns das Wetter gut gesinnt ist und unsere Kondition noch mitspielt wollen wir am Tag nach der Wanderung Bremer Hütte – Innsbrucker Hütte eine Wanderung auf den Habicht unternehmen. Im Anschluss noch eine Nacht auf der Innsbrucker Hütte schlafen und am Folgetag zurück nach Fulpmes absteigen.
Danach geht es weiter nach Längenfeld zum Campingplatz Winkle. Dort werden wir uns wohl erstmal einen Tag Ruhe – oder so etwas Ähnliches – gönnen, sodass wir am Tag darauf den Lehner Jubiläumsklettersteig und den Stuibenfall Klettersteig absolvieren können. Am dritten Tag in Längenfeld wollen wir uns dann noch zum Zirbenwald Klettersteig begeben.
Wir machen all das natürlich vom Wetter und unserer Kondition abhängig, wodurch es durchaus zu Verschiebungen kommen kann…

Hütten sind reserviert

Von den 8 Hütten entlang des Weges haben wir von bereits 6 Hütten eine Reservierungsbestätigung bekommen. Da wir recht kurzfristig dran sind, hatten wir leider das Pech (oder Glück?) in zwei von den bestätigten Hütten nur noch Lagerplätze, was bedeutet, dass wir mit  4-8 andere Wanderern zusammen auf einer riesen Matratze schlafen) zu bekommen. Na ja das ersparte Geld, kann dort dann ja sinnvoll in Nahrung oder Getränke eingetauscht werden 🙂

Eine schwere Geburt oder Buchungsanfragen sind abgeschickt

Da wir bereits in 33 Tagen in unseren Urlaub starten wollen sind wir schon ziemlich spät dran, was unsere Buchungsanfragen für die Hütten entlang des Stubaier Höhenwegs angeht. Aber dies war gar keine so einfache Aufgabe. Auf nur einer einzigen Hütten-Homepage (Neue Regensburger Hütte) fanden wir eine Speisekarte online, sodass wir nach einem umfangreichen Vergleich zwischen Halbpension, Bergsteiger Halbpension und a-la-carte-Essen wählen konnten. Alle anderen Hütten gaben nur die Preise für Halbpension und Bergsteiger Halbpension an, sodass wir die Vor- und Nachteile der Versorgung abwägen mussten ohne zu wissen, was uns die Alternative kosten würde. Zum Glück mussten wir nur bei 3 Hütten bei der Reservierung schon angeben, wie wir essen wollen. Bei dem Rest können wir dann hoffentlich unseren Bauch entscheiden lassen ;-).

Jetzt heißt es nur noch hoffen, dass die Temperaturen weiter steigen und der Schnee schmilzt und natürlich, dass alle Hütten noch 4 freie Betten-Lager haben.
Die Franz-Senn-Hütte spricht derzeit noch keine Empfehlung für den Stubaier Höhenweg aus, da dort noch reichlich alte Schneefelder auf 2400m Höhe (und höher natürlich) liegen. Aber wie sagt man so schön…Wenn Engel reisen lacht der Himmel!… Na dann kann das Wetter ja nur super werden 🙂

Sommer 2012 – Die Planung steht

Wir bereits erwähnt geht es in 2012 doch noch nicht von München nach Venedig. Nachdem diese Reise verschoben wurde musste etwas anderes her. In den Bergen natürlich, schließlich haben Marcel und ich noch keinerlei Bergerfahrung ;-).
Eine Mehrtagestour sollte es auch werden, schließlich haben Suse und Christian auf diesem Gebiet noch keine Erfahrung.
Nach einiger Suche und Überlegungen blieben wir letztlich an dem Stubaier Höhenweg hängen. 8 Etappen, 120km, 8600hm…das sollte unsere Kondition auf die Probe stellen und einen guten Einblick in den Traumpfad geben.
Zuvor planen wir noch den Klettersteig Mittenwalder Höhenweg. Im Anschluss daran soll es auf den Stubaier Höhenweg gehen inkl. Erwanderung des Habichts und im Anschluss daran wollen wir ins Ötztal fahren und dort noch drei weitere Klettersteige (Lehner Wasserfall, Stuibenfall, Zirbenwald) gehen. Unser Plan ist es natürlich auch, alle Caches die entlang unserer Routen liegen zu finden.
Hoffen wir mal, dass wir das alles gut überstehen und uns weder unsere Kondition noch das Wetter einen Strich durch die Rechnung macht…

Cachereiches Pfingstwochenede

Lange überlegten wir mit den Ottifanten, was man Pfingsten tolles machen könnte. Klettern in Franken fiel weg, da dort an Pfingsten ein großes Kletter-Event stattfand und davon auszugehen war, dass die Felsen dann maßlos überfüllt gewesen wären.

Geoaching Events wurden für das Pfingstwochenende auch keine gepublished… Wir überlegten und überlegten, aber nichts riss uns vom Hocker… Wir überlegten einen ganzen Abend lang…durchforsteten das Internet, aber nichts löste den „Oh ja, wie geil ist das denn?! Das müssen wir auf jeden Fall machen!“-Effekt aus.

Am nächsten Tag trafen wir uns noch einmal um einen kleinen Abendspaziergang-Cache zu machen und dabei kam Christian die Idee… Wie wäre es mit einem Besuch bei den Kampfhamster auf ihrem Campingplatz in Oberweser-Oedelsheim? Viele Dosen, nette Leute…das klang gut.

Kurzerhand die Hamster angerufen und ja sie waren einverstanden.

Kurz noch mit DineTomm abgeklärt, ob dies auch für sie in Ordnung wäre (da die Ottifanten auch mit ihnen für Pfingsten verabredet waren). Damit stand unsere Pfingstplanung…Es geht nach Oedelsheim.

Oberweser ist eine wirklich schöne Gegend und die Cacher dort sind wirklich nett. Gleich bei unserer ersten Dosensuche dort hielt ein ansässiger Cacher an, um uns bei der Suche zu helfen. Da die Dose nicht mehr dort lag, wo er sie gefunden hatte rief er kurzerhand die Ownerin an. Diese ging allerdings nicht ans Telefon, was wohl daran lag, dass sie gerade an der Dose vorbeifuhr. Kurzerhand wurde sie angehalten und nach dem Versteck gefragt. Somit konnten wir die erste Dose schon einmal problemlos loggen. Zur Sicherheit gab uns der erste Cacher auch gleich mal seine Handynummer :-). Das ist Service.

Insgesamt lassen sich in der Gegend zwischen Uslar und Kassel ziemlich viele Dosen sammeln, was vor allem daran liegt, dass sich an jedem Cache eine Halt- bzw. Parkmöglichkeit bietet. Dinge von denen man im Ruhrgebiet nur träumen kann….(na ja dafür fahren wir nicht 40 min bis zur nächsten Autobahnauffahrt 😉 )

Aber neben den schnellen Funden finden sich auch viele Tradi-Serien, zum erwandern und erradeln. Einige davon auch mit einer schönen Gestaltung der Caches.

Wir absolvierten die folgenden, durchaus empfehlenswerten Runden:

 Die Dezember Runde

Back to Nature

Vosti’s Kahlbergrunde

Die Steinbachtal-Runde begannen wir nur, da es langsam dunkel wurde. Wir wollten diesen Weg, der so nett begonnen hatte nicht im Dunkeln absolvieren und so entschieden wir uns dazu, uns diese Serie für unser nächstes Wochenende in Oedelsheim aufzuheben. Wir sind jetzt schließlich öfter da 😉 [Insider ].

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