Unsere Fahrt nach Frankreich ( 1. Tag)

Wie geplant sind wir pünktlich um 15.00 Uhr losgefahren. Selbst ein wenig überrascht, dass wir dies so pünktlich geschafft haben ging es voll beladen in Richtung Autobahn. Dank staufreier Autobahn waren wir sehr zügig in Belgien. Die Zeit bis dorthin verging wie im Fluge und wir wunderten uns ein wenig, wie schnell man doch dort ist. In Belgien erwartete uns dann auch der erste Stau. Aber Dank Staumeldungabfragung des Navis wurden wir geschickt drumherum geleitet und erreichten so schnell den Rastplatz mit dem Cache, den wir uns für unseren Belgien Länderpunkt ausgesucht hatten :-).

Nachdem wir den Cache gefunden haben und zum Auto zurückkehrten parkte neben uns ein weiteres Auto. Als die Insassen ausstiegen war unser erstes Kommentar „Deutsche“. Leicht zu erkennen an dem schönen Jogginganzug der getragen wurde. Als wir dann losfuhren stellten wir fest sie kamen auch noch mitten aus dem Ruhrgebiet. Na herzlichen Dank 🙂

Zum Abend hin überquerten wir die Belgisch-Französische Grenze und überlegten uns, dass Tanken vielleicht mal ganz angebracht wäre.

Also steuerten wir die erst beste Tankstelle an und versuchten unser Glück. Ersteinmal mussten wir feststellen, dass es in Frankreich scheinbar keine mit Kassierer besetzten Tankstellen gibt. Leider tankte auch gerade kein Franzose, sodass wir auf uns allein gestellt waren. Zum Glück gab es eine Anleitung auf deutsch. Diese besagte, man solle die Karte einstecken. Wir begannen mit der Kreditkarte. Diese wurde leider nicht akzeptiert. Egal wir rum man sie einschob. Also ging es mit Maestro weiter. Die wurde leider auch nicht akzeptiert. Da wir keine weiteren Karten zur Auswahl hatten fuhren wir unverrichteter Dinge weiter. Die zweite von uns angesteuerte Tankstelle besaß leider überhaupt keine Zapfsäule mit Kartenzahlung und war auch nicht besetzt. Also ging es weiter. Mittlerweile waren wir sehr froh darüber schon frühzeitig Ausschau nach einer Tankstelle gehalten zu haben. An der dritten angefahrenen Tankstelle konnten wir dann auch endlich (mit Maestro Karte) tanken. Gegen 0.10 Uhr erreichten wir Paris und bewunderten aus dem Auto heraus den Triumphbogen (der Kreisverkehr ist sogar nachts spektakulär) und den beleuchteten Eiffelturm. Auf der weiteren Fahrt gab es dann keine weiteren Vorkommnisse, außer, dass in einem französischen Mc Donals die Wort „Hot Coffee“ und „Hot Choclate“ nicht verstanden werden. Na ja irgendwie haben wir es dennoch geschafft, dass zu bekommen, was wir wollten und erreichten dann, nach einer kurzen Schlafpause auf einem Rastplatz am 11.06.2011 gegen 14.30 Uhr unser Ziel Soulac sur Mer.

Dort suchten wir uns einen Campingplatz am Meer und mussten, dank fehlender Französischkenntnisse auf unserer Seite und fehlender Fremsprachenkenntnissen auf der Gegenseite mit Händen und Füßen einchecken. War aber eigentlich kein Problem und wir bekamen, was wir wollten 🙂

Nach dem Aufbau und Einkauf schliefen wir dann von 18.00 Uhr bis zum nächsten Morgen durch 🙂

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