Tag 8 – Cachen

Heute wollten wir es ruhiger angehen und entschieden uns dazu noch den ein oder anderen Cache mitzunehmen. Zuerst ging es Richtung Marina di Gairo, wo wir bei dem Cache Park Bacu de Praidas fündig wurden. Im Anschluss daran gingen wir zum Meer und genossen dort die Stille, das Rauschen des Meeres und die Einsamkeit. Marcel versuchte dort auch noch ein spektakuläres Bild von dem Wellen zu bekommen. Er zeigte dabei vollen Körpereinsatz 😉

Danach ging es zum Perda Longa. Ein Earthcache an einem steil in den Himmel regenden Felsen. Wir nutzen ein schönes Plätzchen mit Blick auf Felsen und Meer und frühstückten erst einmal. Es war selbst im Schatten super heiß. Schade, dass man dort nicht schwimmen gehen konnte. Eine Abkühlung hätte wirklich gut getan.

Nachdem wir uns dort etwas ausgeruht hatten ging es Richtung Dorgali zum La Galleria. Zuerst nahmen wir den falschen Weg und marschierten schnurstracks durch den Fußgängertunnel. So ist das, wenn die Männer die Cachebeschreibung gelesen haben 😉 Na ja dank des Windes im Tunnel trockneten unsere schweißnassen Klamotten aber wieder. Dann den richtigen Weg genommen und nach einen kurzen aber anstrengenden Anstieg erreichten wir das Ziel. Vor Ort saßen auch bereits niederländische Cacher, die das Logbuch in ihren Händen hielten. Uns blieb eine Suche also erspart und wir konnten durchatmen. Die letzten Tage sitzen wohl doch ganz schön in den Knochen bzw Muskeln, merkt man davon doch jeden einzelnen in den Beinen.

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